Costa Crociere führt „Costa Sicherheitsprotokoll“ ein: Umfassendes Maßnahmenpaket zum Schutz der Gäste und Besatzungsmitglieder

Costa Luminosa © Costa Kreuzfahrten

Sobald die Behörden grünes Licht geben, wird Costa Crociere die schrittweise geplante Wiederaufnahme des Schiffbetriebs mit einer umfassenden Reihe von Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen durchführen, die von Costa Crociere zusammen mit einem Gremium unabhängiger, hochkarätiger wissenschaftlicher Gesundheitsexperten entwickelt wurden. Costa hat dafür die "Biosafety Trust-Zertifizierung" der Klassifizierungsgesellschaft RINA beantragt, ein Programm für Gesundheits- und Sicherheitssysteme, die die Ausbreitung von Infektionen verhindern sollen.

Genua/Wien, 04. August 2020 - In Erwartung der endgültigen Genehmigung zur Wiederaufnahme des Schiffbetriebs kündigt Costa Crociere die Einführung des "Costa Sicherheitsprotokolls" an, eines neuen Gesundheits- und Hygieneprotokolls, das speziell entwickelt wurde, um das beste Urlaubserlebnis auf See mit maximaler Sicherheit zu garantieren.

Unterstützt von einem Gremium unabhängiger wissenschaftlicher Experten aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit hat Costa Crociere in Übereinstimmung mit globalen und nationalen Gesundheitsrichtlinien an der Entwicklung des "Costa Safety Protocol" gearbeitet. Koordiniert wird das Gremium von V.I.H.T.A.L.L.I. (Value in Health Technology and Academy for Leadership and Innovation), einer Akademie der Università Cattolica in Rom.

Das Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll umfasst eine sehr detaillierte Ausarbeitung von Maßnahmen und Verfahren, darunter die Sicherheit der Besatzungsmitglieder bei der Rückkehr zur Arbeit an Bord, umfangreiche Gesundheitsfragebögen und -maßnahmen der Gäste vor der Kreuzfahrt, die Ein- und Ausschiffsvorgänge im Hafen, das sichere und gleichzeitig schöne Kreuzfahrterlebnis der Gäste an Bord, die medizinische Versorgung der Gäste und Crew, die gut überlegte Ausführung von Landausflügen sowie die sichere Rückkehr der Gäste an Bord. Teil der Initiative ist auch die sichere An- und Abreise der Gäste wie auch der Crew aus den Heimatländern.

Teil der Initiative ist die Anwendung auf die „Biosafety-Trust“- Zertifizierung der RINA. Das System untersucht alle Aspekte des Lebens an Bord - von Hoteldienstleistungen bis hin zum Restaurantbetrieb, Fitness- und Entspannungsbereichen - und bestätigt nach einer Reihe von praktischen Betriebsprüfungen, die sowohl auf den Schiffen als auch an Land durchgeführt wurden, den korrekten Umgang mit konkreten Gesundheitsfragen.

Sicherheitsmaßnahmen für die Besatzung
Für die Besatzung führt Costa Maßnahmen zur Voruntersuchung jedes Besatzungsmitglieds in seinem eigenen Herkunftsland durch, darunter zwei Abstrichproben zur Feststellung von COVID-19-Verdachtsfällen. Bei der Ankunft in Italien werden sie ein drittes Mal getestet; diejenigen, deren Negativbefund bestätigt wird, dürfen unter Einhaltung einer 14-tägigen "Quarantäne" an Bord. Der Gesundheitszustand wird mit täglichen Temperaturkontrollen und monatlichen Abstrichproben für alle Besatzungsmitglieder überwacht.

Sicherheitsmaßnahmen für die Gäste
Für die künftigen Gäste umfassen die Maßnahmen aktualisierte digitale Verfahren wie Online-Check-in und eine verpflichtende Selbstauskunft zur Gesundheit, die von zu Hause aus durchgeführt werden, sowie eine verstärkter Einsatz digitaler Technologie, wie z.B. die Möglichkeit, Dienstleistungen über die spezielle MyCosta-App zu buchen. Es wird gestaffelte Boarding-Zeiten und Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen für die Gäste geben, die an jedem Ein- und Ausgang des Schiffes in allen auf der Reiseroute vorgesehenen Häfen durchgeführt werden. An Bord können die Gäste dank elektronischer Selbstbedienungsgeräte zu jeder Tageszeit ihre Temperatur messen. Abstandseinhaltung ist in jedem Kreuzfahrtterminal klar geregelt. Ähnliche Maßnahmen gelten auch für die Landgänge, die mit kleinen Personengruppen und gestaffelten Abfahrten neugestaltet werden.

Sicherheitsmaßnahmen für das Leben an Bord
Auch das Leben an Bord wird durch die neuen Verfahren neu geregelt - in erster Linie durch eine Verringerung der Gästezahl. So wird angemessener Abstand gewährleistet. Öffentliche Versammlungen werden vermieden. Die Verwendung von Masken wird in Innenräumen obligatorisch sein, während sie im Freien in allen Situationen, in denen Abstandwahrung nicht möglich ist, nach den an Land geltenden Vorschriften vorgeschrieben sein.

Die Innen- und Außendecks jedes Schiffes werden kontinuierlich gereinigt und mit speziellen Produkten desinfiziert. Beim Check-in und an Bord werden zusätzliche Desinfektionsspender aufgestellt. Die Belüftungssysteme an Bord wurden mit neuen Filtern ausgestattet, die eine hohe Filtereffizienz der Frischluft von außen gewährleisten und die Rezirkulation der Innenluft auf ein Minimum reduzieren.

Auch Unterhaltungsprogramme und Restaurantbetrieb werden entsprechend der neuen Sicherheitsvorschriften neugestaltet. Das Unterhaltungsangebot bietet mehr Shows während des Tages für kleinere Personengruppen. Was die Verpflegung betrifft, so werden keine Buffetrestaurants betrieben. Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden in den Restaurants durch unsere Crew serviert.

Das medizinische Zentrum an Bord wird für alle Gäste und die Besatzung rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Die Schiffe werden mit PCR-Testkits und Diagnosegeräten ausgestattet sein, die von der Europäischen Union für die sofortige Beurteilung von COVID-19-Verdachtsfällen zugelassen sind. Das medizinische Team an Bord wurde in den entsprechenden Testverfahren und Behandlungsmethoden geschult. Gemeinsam mit den zuständigen Behörden wurden umfangreiche Verfahren entwickelt, um Patienten, bei denen ein bestätigter COVID-19-Fall diagnostiziert wurde, die medizinische Versorgung, die sichere Ausschiffung und die schnellstmögliche sichere Rückkehr nach Hause zu erleichtern. Medizinische Leistungen im Zusammenhang mit Grippesymptomen oder im Zusammenhang mit Atembeschwerden sind für alle Gäste kostenlos, und es besteht ein spezieller Versicherungsschutz.

Es werden spezifische Ausbildungsmodule geschaffen, die sich mit der Einhaltung der neuen Gesundheitsprotokolle und der Umsetzung des damit verbundenen Schiffsmanagementsystems befassen, wodurch die bereits strengen Verfahren, die an Bord der Schiffe von Costa gelten, verschärft werden.

Das Unternehmen stellt umfassende Informationen über die verbesserten Protokolle und Verfahren auf seiner Website und über weitere Kommunikations- und Vertriebskanäle zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.costakreuzfahrten.de/bald-wieder-leinenlos/ihre-gesundheit-an-bord.html?.
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Über Costa Kreuzfahrten
Costa Kreuzfahrten ist eine italienische Kreuzfahrtgesellschaft mit Hauptsitz in Genua. Sie ist Teil der Carnival Corporation & plc, des größten Kreuzfahrtunternehmens der Welt. Seit über 70 Jahren sind Costa Schiffe (www.costakreuzfahrten.at) auf den Weltmeeren unterwegs und bieten ihren Gästen eine Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. . Zur Costa Flotte, der größten Europas, gehören heute 12 Schiffe, die unter italienischer Flagge fahren. Mit der Costa Smeralda wurde im Dezember 2019 das erste von zwei neuen, besonders umweltfreundlichen Kreuzfahrtschiffen in Dienst gestellt, die zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben werden. 2021 kommt das Schwesterschiff Costa Toscana. Die Schiffe verfügen über ein revolutionäres "Green Design" und werden zu 100 Prozent mit LNG (Flüssigerdgas) betrieben, dem weltweit saubersten fossilen Brennstoff. Im Dezember 2020 hat die Costa Firenze ihr Debüt: Gebaut auf der Fincantieri-Werft in Marghera (Venedig), ist die Gestaltung des neuen Schiffs inspiriert von der Renaissance-Stadt Florenz und steht für den unnachahmlichen italienischen Stil. Weltweit arbeiten mehr als 20.000 Costa Mitarbeiter jeden Tag mit Leidenschaft, um ihren Gästen italienische Lebensfreude auf über 140 verschiedenen Routen, in 260 Destinationen und 60 Einschiffungshäfen zu bieten.

Costa im Web:
www.costakreuzfahrten.at
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