Costa Crociere stellt weltweit den Schiffsbetrieb bis 3. April ein

Wien/Genua, 13. März 2020 - Costa kündigte heute an, dass der weltweite Betrieb der Schiffe bis zum 3. April freiwillig eingestellt wird*. Die Entscheidung wurde getroffen, da die weltweite Ausbreitung von COVID-19, die kürzlich von der Weltgesundheitsorganisation zur Pandemie erklärt wurde, außerordentliche Maßnahmen und den entschlossenen Beitrag aller Beteiligten zur Eindämmung des Corona-Virus erfordert.

„Als Branchenführer fühlen wir uns verantwortlich dafür, dass wir bereit sind, harte Entscheidungen zu treffen, wenn die Zeiten es erfordern“, sagte Neil Palomba, Präsident von Costa Crociere. „Costa liegt die Gesundheit und Sicherheit der Gäste und Besatzungsmitglieder besonders am Herzen. Jetzt, da diese beispiellosen Umstände beispiellose Maßnahmen erfordern, um sicherzustellen, dass die Menschen auf der ganzen Welt gesund bleiben, sind wir bereit, dieser Verantwortung nachzukommen.“

„An Bord eines Kreuzfahrtschiffes von Costa um die Welt zu reisen und neue Ziele und Kulturen zu erkunden, ist eine bereichernde Erfahrung. Wir haben diesen Traum für Millionen von Menschen in über 70 Jahren Geschichte erfüllt, und wir werden bereit sein, diese glücklichen Erfahrungen bald wieder mit all unseren Gästen zu teilen“, schloss Neil Palomba.

In den vergangenen Monaten hatte Costa die Vorsichtsmaßnahmen an Bord der Schiffe weiter verstärkt und sich strikt an die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation gehalten, doch die Logistik von Reisen rund um die Welt ist heute anspruchsvoller denn je und mit zunehmenden Einschränkungen, die von mehreren Ländern für einen sicheren und reibungslosen Ablauf erlassen wurden, erheblich komplexer geworden. In dem Bemühen, den gesundheitlichen Notstand einzudämmen, hatte Costa bereits bis zum 3. April die Reiserouten seiner Schiffe, die italienische Häfen anlaufen, geändert, während der Betrieb von Costa in China bereits am 25. Januar ausgesetzt wurde.  

Die derzeitigen Kreuzfahrten werden nur beendet, damit die Gäste von Bord gehen und in ihre Heimat zurückkehren können. Costa informiert unverzüglich alle betroffenen Reisebüros und Kunden.

* Geplanter Kreuzfahrtstart: 3. April Costa Magica; 4. April Costa Smeralda, Costa Pacifica; 5. April Costa Luminosa, Costa Diadema; 8. April Costa Fortuna; 10. April Costa Favolosa, Costa Mediterranea; 3. Mai Costa Fascinosa.

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Über Costa Kreuzfahrten
Costa Kreuzfahrten ist eine italienische Kreuzfahrtgesellschaft mit Hauptsitz in Genua. Sie ist Teil der Carnival Corporation & plc, des größten Kreuzfahrtunternehmens der Welt. Seit über 70 Jahren sind Costa Schiffe (www.costakreuzfahrten.at) auf den Weltmeeren unterwegs und bieten ihren Gästen eine Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. Zur Costa Flotte, der größten Europas, gehören heute 14 Schiffe, die unter italienischer Flagge fahren. Mit der Costa Smeralda wurde im Dezember 2019 das erste von zwei neuen, besonders umweltfreundlichen Kreuzfahrtschiffen in Dienst gestellt, die zu 100 Prozent mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben werden können. 2021 folgt das Schwesterschiff Costa Toscana. Weltweit arbeiten mehr als 20.000 Costa Mitarbeiter jeden Tag mit Leidenschaft, um ihren Gästen italienische Lebensfreude auf über 140 verschiedenen Routen, in 250 Destinationen und 60 Einschiffungshäfen zu bieten.

Costa im Web:
www.costakreuzfahrten.at
www.facebook.com/CostaKreuzfahrtenAT
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Pressestelle Costa Kreuzfahrten
Marielies Müller | Wolfgang Rudloff
T: +43 1 524 43 00 - 0
E: costa@grayling.com


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