Starbucks unterstützt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit 10 Millionen Dollar COVID-19-Hilfspaket

  • Mit dem ersten Starbucks Global Partner Emergency Relief Program unterstützt Starbucks Partner (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) auf der ganzen Welt.
  • Als Teil dieses Programms gründet Starbucks den EMEA Partner Relief Fund für Partner in Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie die Röstereien in Italien und den Niederlanden.

Wien/Seattle, 8. April 2020 – Um Partner (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), die von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen sind, auf der ganzen Welt zu unterstützen, hat Starbucks heute das Global Partner Emergency Relief Program als Teil eines 10 Millionen Dollar Hilfspakets bekannt gegeben. Mit diesem Programm haben zum ersten Mal sowohl vom Unternehmen selbst geführte Märkte als auch jene internationaler Lizenznehmer Zugang zu Härtefallzuschüssen. Diese einmaligen, direkten Hilfszuschüsse werden Partnern zur Verfügung gestellt, die aufgrund von COVID-19 in Notsituationen geraten sind. Diese finanzielle Unterstützung hilft dabei sicherzustellen, dass Starbucks Partner in dieser herausfordernden Zeit die notwendige Hilfe erhalten, die sie situationsbedingt benötigen.

Bei Starbucks bilden die Partner die Grundlage für die zentrale Mission des Unternehmens: die Menschen zu inspirieren und in ihrem Wesen zu stärken. Mit der Unterstützung aus dem Starbucks Global Partner Emergency Relief Program wird Partnern in Lizenzmärkten durch die Emergency Assistance Foundation, in von Starbucks selbst betriebenen Märkten durch den etablierten Caring Unites Partners (CUP) Fundunter die Arme gegriffen. 

Lucy Helm, Chief Partner Officer, Starbucks Coffee Company sagt, „Während wir diese globale Krise durchlaufen, verlieren wir nie den Blick auf das Wesentliche aus den Augen: Das Wohlergehen unserer Partner, die der Herzschlag unseres Unternehmens sind. In dieser sehr schwierigen Zeit, sind wir als Unternehmen der Meinung, dass es unsere Verantwortung ist, unsere Partner auf der ganzen Welt zu unterstützen, die sich unerwarteten finanziellen Herausforderungen stellen müssen. Wir sind stolz darauf, eine treibende Kraft für eine erste globale Finanzierungsinitiative dieser Art zu sein und unseren Starbucks-Partnern zu zeigen, dass wir gemeinsam diese Krise stemmen werden.“

Internationales Starbucks Unterstützungsprogramm:
Starbucks blickt auf eine lange Geschichte in Bezug auf die Unterstützung von Partnern zurück. Im Jahr 1998 wurde der CUP-Fund in den USA von Partnern für Partner, die sich in unerwarteten finanziellen Notlagen befinden, gegründet. Seitdem hat der CUP-Fund mehr als 28.000 Personen unterstützt. Bis heute wurde das Programm auf die von Starbucks betriebenen Märkte in Kanada, China und Japan ausgeweitet.

Das globale Partner-Hilfsprogramm, dotiert mit insgesamt 10 Millionen Dollar, wird in den bestehenden CUP-Fundssowie den neuen Starbucks EMEA Partner Relief Fund fließen und die internationalen Lizenzmärkte mit einer Startinvestition dabei unterstützen, ihre eigenen Fonds einzurichten.

Da jede Region mit individuellen Herausforderungen konfrontiert ist, werden die neuen Mittel von der Emergency Assistance Foundationverwaltet und ermöglichen es Lizenznehmern in internationalen Märkten, gemeinsam mit Starbucks, Partner in stark betroffenen Gebieten zu unterstützen. Fondszuschüsse werden für unterschiedliche Hilfsmaßnahmen bereitgestellt. Von Wohn- und Versorgungseinrichtungen, plötzlichem Verlust der Unterkunft bis hin zum Ableben eines Familienmitglieds oder Partners und die damit verbundenen Beerdigungskosten.

„Unser Ziel bei der Emergency Assistance Foundation (EAF) ist es, Einzelpersonen in Zeiten von Katastrophen und herausfordernden Lebenssituationen finanziell zu unterstützen“, kommentiert Doug Stockham, Präsident der EAF. „Menschen auf der ganzen Welt sind von COVID-19 betroffen, und es ist schön zu sehen, dass wir zu den finanziellen Ersthelfern zählen. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Starbucks und vielmehr darauf, gemeinsam etwas bewirken zu können“.

Zur Situation in Österreich:
„Die Gesundheit unserer Partner und auch unserer Gäste steht für uns an oberster Stelle. Aus diesem Grund bleiben auch weiterhin sämtliche Starbucks Coffee Houses in Österreich im Einklang mit den von der Regierung gesetzten Maßnahmen bis auf Weiteres geschlossen. Eine Ausnahme bildet das Coffee House im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien, dessen Pforten täglich von 6.30 Uhr bis 15 Uhr für das Ärzte-, Pflege- und Verwaltungspersonal geöffnet sind. „Das Personal im AKH steht der Öffnung unseres Coffee Houses äußerst dankbar gegenüber und schätzt es sehr den herausfordernden Arbeitsalltag pausieren und sich bei einer Tasse Kaffee einen wohlverdienten Entspannungs-Moment gönnen zu können” führt Bernardin Malou, weiter aus. „Das Wohl unserer Partner ist für uns besonders wichtig und auch in Zeiten wie diesen bleiben die Menschen bei uns im Fokus. Unsere Partner sollen aus dieser Situation keinen Schaden erleiden und unsere aufrichtige Wertschätzung spüren“, kommentiert Bernardin Malou, Geschäftsführer Starbucks Österreich und Schweiz

Hinweis an die Redaktion:
Für weiterführende Informationen zur aktuellen COVID-19 Situation bei Starbucks, besuchen Sie Starbucks.com/covid-19. Um mehr über die unzähligen Möglichkeiten zu erfahren, wie Starbucks-Partner ihre Regionen in Zeiten der Not unterstützen, besuchen Sie den Blog The Good Things Are Happening.
Starbucks
Über Starbucks Coffee Company 
Seit den Anfängen im Jahr 1971 hat sich die Starbucks Coffee Company dem nachhaltigen Kaffeeanbau verschrieben und verwendet ausschließlich Arabica-Bohnen bester Qualität. Heute ist das Unternehmen mit mehr als 28.000 Coffee Houses an Standorten auf der ganzen Welt der führende Röster und Händler von Spezialitätenkaffees. Starbucks sieht es als seine Verpflichtung, seinen Kunden den qualitativ besten Kaffee und ein unvergessliches Kaffeeerlebnis anzubieten. Teilen Sie dieses Erlebnis mit uns und besuchen Sie unsere Coffee Houses oder online auf news.starbucks.com und starbucks.at
 
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Presse­kontakt

Grayling Austria GmbH 
Nicole Hall, Nina Sommerbauer
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